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Radiologische Überwachung - Ergebnisse Eigenüberwachung Kernkraftwerk Rheinsberg (KKR)

Vergleich der Aktivitäten der mit der Fortluft und dem Abwasser abgeleiteten radioaktiven Stoffe des KKR

  Genehmigungswert

in Bq/a
Abgabe in Bq im Jahre 2016 /
Anteil am Genehmigungswert 
in %
Abgabe in Bq im Jahre 2017 /
Anteil am Genehmigungswert 
in %
Fortluft
radioaktive Edelgase entfällt - Betriebszustand * keine Messung keine Messung
radioaktive β-Aerosole 8,5 E+08 0,25  E+06 / 0,03 % 0,52 E+06 / 0,06 %
radioaktive α-Aerosole 7,5 E+06 0,89 E+05 / 1,2 % 0,97 E+05 / 1,3 %
Jod 131 entfällt - Betriebszustand * keine Messung keine Messung
Abwasser
γ-β-Strahler 1,0 E+08 0,31 E+07 / 3,1 % 0,32 E+07 / 3,2 %
α-Strahler 5,0 E+06 0,49 E+06 / 9,8 % 0,10 E+06 / 2,0 %
Tritium 1,0 E+12 bzw.
100 Bq/l pro Abgabe**
< EG 0,15 E+06 / 0,3 %

*    Reaktor außer Betrieb
** geänderte Genehmigungswerte (Wasserrechtlicher Bescheid vom 17.02.2012 des Landesamtes für Umwelt, Naturschutz und Geologie Mecklenburg-Vorpommern als zuständige Aufsichtsbehörde für die Überwachung der Einleitung von Abwasser des KKR in die Müritz-Havel-Wasserstraße)

EG = Erkennungsgrenze