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Interaktive Übersicht


Name des Akteurs Aufgaben/Ziele
Verbraucherzentrale Brandenburg e.V. (VZB) Die Verbraucherzentrale informiert rund um das Thema Lebensmittel und Ernährung, immer auf dem neuesten
wissenschaftlichen Stand und unabhängig von kommerziellen Interessen. Wir bieten landesweit Vorträge,
Workshops, Info-Stände, Weiterbildungen und Informationsmaterialen sowie individuelle Beratungen und geben
Antworten auf viele Alltagsfragen wie:
  • Was steckt in unseren Lebensmitteln? Von Allergenen, über Zucker- und Fettfallen, bis hin zu Zusatzstoffen.
  • Welche Informationen stehen auf der Verpackung und wie nutze ich sie?
  • Welche Werbeversprechen sind vertrauenswürdig?
  • Wie gelingt eine vielseitige und vollwertige Lebensmittelauswahl für zu Hause und unterwegs?
  • Was und wie viel sollten Kinder essen?
  • Sind Nahrungsergänzungsmittel notwendig?
  • Wie gelingt eine nachhaltige und ökologische Ernährung im Alltag?
Unsere Themenvielfalt ist unter folgendem Link zusammengefasst: https://www.verbraucherzentrale-brandenburg.de/lebensmittel-ernaehrung
Verband der Ersatzkassen e. V., Landesvertretung Berlin/Brandenburg (vdek BB) Der Verband der Ersatzkassen e. V. (vdek) setzt im Auftrag der sechs Ersatzkassen (Techniker Krankenkasse (TK), BARMER, DAK-Gesundheit, KKH Kaufmännische Krankenkasse, hkk – Handelskrankenkasse und HEK – Hanseatische Krankenkasse) Projektansätze in den Lebenswelten nach § 20a SGB V um. Unter der Dachmarke „Gesunde Lebenswelten“ bündeln die Ersatzkassen ihr Engagement zur Stärkung der gesundheitlichen Chancengleichheit und vereinen verschiedene Aktivitäten mit dem Fokus auf Zielgruppen mit besonderem Präventions- und Gesund-
heitsförderungsbedarf. Der vdek unterstützt Menschen durch eine gesundheitsförderliche Gestaltung ihrer Lebenswelten.
Gemeinsam mit Expert*innen aus Wissenschaft und Praxis entwickelt der vdek Ansätze und setzt Projekte um, die gemeinsam mit den Zielgruppen sowie den Akteur*innen erprobt und (weiter-) entwickelt werden und bei denen die gesundheitsförderlichen Wirkungen auch nach Auslaufen der Finanzierung durch die Krankenkassen hinaus nachhaltig gesichert werden.
Tolerantes Brandenburg
Sozialpsychiatrischer Dienst Landeshauptstadt Potsdam (SPDI)
  • niedrigschwellige Beratung und Begleitung von Menschen mit psychischen Erkrankungen und Suchterkrankungen sowie 
  • Angehörigenberatung
  • Krisenintervention, bei Bedarf auch in Form von Hausbesuchen
  • Beratung zu Behandlungs-und Therapieformen, ambulanten Hilfen oder tagesstrukturierenden Maßnahmen
Sozialpsychiatrischer Dienst des Landkreises Elbe- Elster (SpDi) Hilfen gemäß dem Brandenburgischen Psychisch-Kranken-Gesetz (BbgPsychKG)
Sachgebiet Sozialpsychiatrischer Dienst des Gesundheitsamts des Landkreises Ostprignitz-Ruppin (Sozialpsychiatrischer Dienst GA OPR)
Beratung und Betreuung psychisch kranker, seelisch oder geistig behinderter sowie abhängigkeitserkranker Personen
Hilfe für Menschen in schwierigen Lebenssituationen, auch aufsuchend
Beratung für und Zusammenarbeit/ Vernetzung mit professionell Helfenden
Sonderordnungsbehörde nach § 12 BbgPsychKG

Der Kinder- und Jugendpsychiatrische Dienst (KJpD) ist ein eigenständig fachärztlich geleiteter Teil des Sozialpsychiatrischen Dienstes. Analog zu diesem bietet er Beratung und Betreuung für psychisch kranke Kinder, Jugendliche und deren Bezugspersonen an. Ziel ist es präventive Angebote zu entwickeln und zu vermitteln, die seelische und psychische Erkrankungen sowie Behinderungen vorbeugen bzw. mildern.
Sachgebiet Kinder- und Jugendärztlicher Dienst des Gesundheitsamts des Landkreises Ostprignitz-Ruppin (Kinder- und Jugendärztlicher Dienst GA OPR)
Reihenuntersuchungen in Kindertagesstätten und Schulen 
Erstuntersuchung für Einschüler
Jugendarbeitsschutzuntersuchungen
Medizinische Gutachten und Stellungnahmen für Kinder und Jugendliche
Schutzimpfungen für Kinder und Jugendliche
Frühförderung
Belehrung für Schulpraktika nach dem Infektionsschutzgesetz"
Sachgebiet Hygiene und Umweltmedizin des Gesundheitsamts des Landkreises Ostprignitz-Ruppin (Hygiene und Umweltmedizin GA OPR) Das Sachgebiet Hygiene und Umweltmedizin umfasst die Prävention von Infektionskrankheiten und den Infektionsschutz in der Bevölkerung auf Basis des Infektionsschutzgesetz (IfSG) mit der Überwachung und Kontrolle von meldepflichtigen Infektionskrankheiten. Die Hygiene beinhaltet die Hygieneüberwachung in Gemeinschaftseinrichtungen und medizinischen Einrichtungen, die Kommunalhygiene sowie die Trink- und Badewasserhygiene.
psychosoziale Arbeitsgemeinschaft Potsdam (PSAG Potsdam)
Psychiatriekoordination Potsdam (PK) Die Landkreise und kreisfreien Städte stellen die Wahrnehmung der koordinierenden und steuernden Aufgaben in der Versorgung psychisch kranker und seelisch behinderter Personen in ihrem örtlichen Zuständigkeitsbereich sicher. Sie können dazu eine Psychiatrie-Koordinatorin oder einen Psychiatrie-Koordinator berufen. (§ 7 Abs. 1 BbgPsychKG)
Präventionszentrum des Nationalen Centrums für Tumorerkrankungen Dresden (Präventionszentrum des NCT/UCC Dresden) Das Präventionszentrum des NCT/UCC entwickelt, erprobt und verbreitet
wissenschaftlich fundierte Programme zur primären und tertiären
Krebsprävention. Ziel ist es, vermeidbare Krebsrisiken zu reduzieren und
gesundheitsförderliche Strukturen in verschiedenen Lebenswelten
nachhaltig zu stärken.Ein Schwerpunkt liegt auf der Prävention von
Hautkrebs durch einen gesundheitsgerechten Umgang mit UV-Strahlung.
Hierzu entwickelt und implementiert das Präventionszentrum bundesweite
Präventionsprogramme insbesondere für Kindertageseinrichtungen, Schulen,
berufsbildende Schulen sowie den Sport- und Freizeitbereich. Die
Angebote verbinden die Vermittlung von Wissen und
gesundheitsförderlichem Verhalten mit Maßnahmen zur Gestaltung
UV-sicherer Rahmenbedingungen.
MUT fördern e.V. (MfV)
mindscool gGmbH (mindscool) Als gemeinnützige Initiative ist es uns ein Herzensanliegen, in Schulen essentielle menschliche Fähigkeiten wie Achtsamkeit, Resilienz, emotionale Intelligenz und Empathie zu fördern. Damit folgen wir u.a. auch der dringenden Empfehlung der Leopoldina 2024 zur „Förderung der Selbstregulationskompetenzen von Kindern und Jugendlichen an Schulen“.
Mit unserem seitens der BAHN-BKK geförderten Projekt #youmatter bieten wir Präventionsworkshops an Schulen an, sowie kontinuierliche Begleitung von Schulklassen (7.-13. Klasse).
Wichtig ist uns auch die Stärkung der Lehrkräfte. Für Lehrkräfte sowie ganze Kollegien bieten wir Aus- und Fortbildungen, u.a. zum Stärken der eigenen Resilienz, Selbstfürsorge und Gesundheit.
Medizinalaufsicht, Gesundheitsberichterstattung durch die Verwaltung des Gesundheitsamts des Landkreises Ostprignitz-Ruppin Abkürzung des Akteurs (Medizinalaufsicht, Gesundheitsberichterstattung GA OPR)
Überwachung anzeigepflichtiger Gesundheitsberufe im Landkreis Ostprignitz-Ruppin
Überwachung des Handels mit freiverkäuflichen Arzneimitteln außerhalb von Apotheken
Überprüfung und Bescheinigung der Eignung zur Ausübung eines Berufs in der Heilkunde im Landkreis Ostprignitz-Ruppin
Überprüfung der ordnungsgemäßen Ausstellung von Toten- und/oder Sektionsscheinen, Archivierung und auf Antrag Auskunftserteilung
Ausstellung eines Leichenpasses zur Überprüfung von verstorbenen Personen ins Ausland (Heimatland)
Landeskoordinierungsstelle Netzwerk Gesunde Kinder (NGK)

Das Netzwerk Gesunde Kinder setzt sich für ein gesundes Aufwachsen von Kindern und für Familienfreundlichkeit im Land Brandenburg ein. Familienpatinnen und -paten begleiten Familien und geben viele Informationen zur Förderung der kindlichen Gesundheit und Entwicklung - persönlich, zugewandt, kompetent und in ihrer Umgebung. Interessante Elternkurse und Themenabende warten auf die Eltern. Fragen werden beantwortet und der Austausch mit anderen Familien ermöglicht. Das Netzwerk Gesunde Kinder ist ein freiwilliges und kostenfreies Angebot für Schwangere und Familien mit Kindern bis zu drei Jahren.

Landesinitiative Kindeswohl im Blick (LIK)
Landesamt für Arbeitsschutz, Verbraucherschutz und Gesundheit (LAVG)
Gem. BbgGDG fachliche Beratung der 18 Gesundheitsämter der Landkreise und kreisfreien Städte sowie des Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit und gesellschaftlichen Zusammenhalten des Landes Brandenburg in den Bereichen:
  • Gesundheitsförderung, 
  • Sozialpsychiatrie, 
  • umweltbezogenen Gesundheitsschutz, 
  • Gesundheitsberichterstattung, 
  • Infektionsschutz
  • Hygiene
Beteiligung am Gesundheitszieleprozess des Landes
Koordinierungsstelle Gesundheitliche Chancengleichheit Brandenburg (KGC BB)
Wir beraten und unterstützen Landkreise, kreisfreie Städte und Kommunen im Land Brandenburg in allen Fragen der kommunalen Gesundheitsförderung und Prävention. 
Wir arbeiten mit ihnen und für sie daran, die gesundheitlichen Chancen aller Menschen zu fördern – unabhängig von sozialem Status, Herkunft, Alter oder Geschlecht.
Alle unsere Angebote sind kostenfrei.

Zu unseren Angeboten gehören:
- Fachberatung für kommunale Akteure zu soziallagenbezogener Gesundheitsförderung und zum Auf- und Ausbau kommunaler Gesundheitsstrategien
- Fort- und Weiterbildungen für kommunale Fachkräfte in steuernder oder planender Funktion zu Ansätzen der Gesundheitsförderung und Werkzeugen der Projektentwicklung und -umsetzung
- Sensibilisierung für Fachkräfte in Kommunen und Einrichtungen für gesundheitliche Chancengleichheit
- Vermittlung von Beispielen guter Praxis aus dem Land Brandenburg und darüber hinaus
- Überblick über aktuelle Förderprogramme für Gesundheitsförderung und Prävention in Brandenburg
- Veröffentlichung von Arbeitshilfen, Handbüchern und Beispielen guter Praxis
- Koordination und Durchführung themenbezogener und fachpolitischer Fachtagungen
- Gesonderte Angebote zur Gesundheitsförderung für und mit Kindern und Jugendlichen, älteren Menschen und Menschen mit Flucht- oder Migrationsgeschichte
Gesundheitsförderung, -planung, -koordination durch die Verwaltung des Gesundheitsamts des Landkreises Ostprignitz-Ruppin (Gesundheitsförderung, -planung, -koordination GA OPR) Das Amt erfüllt die typischen Aufgaben einer Verwaltungsbehörde, d. h. das Ausstellen von Dokumenten wie Gutachten oder Gesundheitszeugnissen, die für eine Tätigkeit in der Gastronomie benötigt werden. Des Weiteren werden in Ostprignitz-Ruppin ein amtsärztlicher, sozialmedizinischer und ein sozialpsychiatrischer Dienst angeboten. Wir arbeiten zudem mit Trägern und Einrichtungen in allen gesundheitsrelevanten Bereichen zusammen und koordinieren die Leistungen und Angebote des Informations- und Beratungszentrum IBZ. Ein jährlicher Gesundheitsbericht dokumentiert in anonymisierter Form den gesundheitlichen Zustand der Bevölkerung.
Gesundheitsamt Ostprignitz- Ruppin (GA Ostprignitz-Ruppin) Das kommunale Gesundheitsamt trägt die Verantwortung für die Gesundheit der Bevölkerung und nimmt die
Medizinalaufsicht im Landkreis wahr. Ziel des Öffentlichen Gesundheitsdienstes ist es, durch fachliche Beratung
und Aufklärung auf gesunde und gesundheitsfördernde Lebensverhältnisse und gleiche Gesundheitschancen
hinzuwirken.
Gesundheit Berlin-Brandenburg e.V. (Gesundheit B-BB)
Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit (BIÖG)
Das Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit (BIÖG) arbeitet im Bereich der:
Information und Kommunikation
Das BIÖG informiert wissenschaftsbasiert, unabhängig und praxisnah zu Gesundheitsförderung und Prävention. Es kommuniziert passgenau für die jeweilige Zielgruppe und entsprechend deren Lebenswelten. Dabei nutzt es die Vielfalt der Kommunikationsmöglichkeiten.

Qualitätssicherung
Das BIÖG entwickelt Instrumente und Verfahren der Qualitätssicherung. Fachkräfte können sie nutzen, um die Qualität von Programmen und Projekten zu bewerten. Gleichzeitig trägt das Institut zu einem qualitativ hochwertigen Angebot zur Gesundheitsförderung und Prävention bei.

Koordinierung
Das BIÖG bringt Akteurinnen und Akteure zusammen, koordiniert Strategien und Programme und schafft Transparenz in der Zusammenarbeit durch Veranstaltungen, Fortbildungen und Datenbanken.
BKK Landesverband Mitte (BKK LV Mitte) Gesetzlicher Auftrag zur Gesundheitsförderung
BAHN-BKK
Ärztliche Gesellschaft zur Gesundheitsförderung e.V. (ÄGGF)
Die Ärztliche Gesellschaft zur Gesundheitsförderung e.V. (ÄGGF) bringt medizini-sche Expertise direkt ins Klassenzimmer. Mehr als 140 Ärztinnen und Ärzte beantworten Fragen rund um Pubertät, Erwachsenwerden, Sexualität, Gesundheit und Körperakzeptanz.
Der Ansatz: Entwicklungsspezifische und altersgerechte Wissensvermittlung ausschließlich durch ärztliche Mitglieder der ÄGGF. Wissenschaftlich fundierte und verlässliche Informationen im geschützten Rahmen innerhalb des Klassenverbands.
Inhalte: Die Workshops behandeln Fragen zu körperlichen und seelischen Veränderungen in der Pubertät: Sexualität und Beziehungen, (mentale) Gesundheit und Prävention, Körperwahrnehmung und Körperakzeptanz
Durchführung: Dauer 90 Minuten, in der Regel ohne Anwesenheit der Lehrkraft. Meist in geschlechtshomogenen Gruppen, um einen offenen Austausch zu ermöglichen
Besonderheit: Das Angebot basiert auf einem semistandardisierten, dialogischen Konzept. Die Schüler*innen erhalten die Möglichkeit, ihre Fragen vertrauensvoll mit Ärt*innen zu besprechen und verständliche und fundierte Antworten zu erhalten.
Ziele: Steigerung der Gesundheitskompetenz von Schüler*innen und damit Förderung gesundheitlicher Chancengleichheit.Stärkung von Körperakzeptanz, Selbstfürsorge und Handlungskompetenz im Um-gang mit der eigenen körperlichen und psychosexuellen Entwicklung.Schaffung einer Brücke in das gesundheitliche Vorsorge- und Hilfesystem, z. B. zu Gesundheitsvorsorgeuntersuchungen wie U10 und J1, Impfungen sowie zum Besuch in einer gynäkologischen oder urologischen Praxis.
Zielgruppe: Schüler*innen ab der 4. Klassenstufe bis hin zu berufsbildenden Schulen, alle SchulformenFortbildungen für Lehrkräfte und Fachkräfte der SchulsozialarbeitInformationsveranstaltungen für Eltern und Erziehungsberechtigte
ARGE GKV-Bündnis für Gesundheit Brandenburg (GKV Bündnis Brandenburg) Das GKV-Bündnis für Gesundheit ist die gemeinsame Initiative der gesetzlichen Krankenkassen zur Weiterentwicklung und Umsetzung von Gesundheitsförderung und Prävention in Lebenswelten.
AOK Nordost (AOK Nordost) Als gesetzliche Krankenkasse fördern wir die Gesundheit und stärken die Prävention sowie die gesundheitliche
Chancengleichheit. Wir unterstützen gesundheitsförderliche Lebenswelten und setzen uns insbesondere für die
Stärkung der psychosozialen Gesundheit und individueller Ressourcen ein. Dabei fördern wir niedrigschwellige und
bedarfsgerechte Angebote, insbesondere für vulnerable Zielgruppen, und unterstützen die Vernetzung und
Zusammenarbeit relevanter Akteure.
Aktion Mensch
Aktion Kinder- und Jugendschutz Brandenburg e.V. (AKJS) Hauptziel unserer Arbeit ist junge Menschen zu befähigen sich vor gefährdenden Einflüssen zu schützen, sie zu
Entscheidungsfähigkeit, Kritikkompetenz, und Eigenverantwortlichkeit sowie zur Verantwortung gegenüber ihren
Mitmenschen zu führen.
Unser Ansatz zielt holistisch auf das Umfeld junger Menschen ab: Familie, Kita, Schule, Jugendhilfe.
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