GBE im Fokus Ausgabe 4|2026

Hintergrund und Definition

Akute respiratorische Erkrankungen (ARE) sind Infektionserkrankungen der Atemwege, die oftmals leicht verlaufen und durch eine Vielzahl von bakteriellen und viralen Krankheitserregern ausgelöst werden können. Je nach Krankheitserreger, Alter und Vorerkrankung(en) der betroffenen Person können sie jedoch auch schwere Krankheitsverläufe und Todesfälle verursachen [1]. Die Epidemiologie von ARE in Deutschland ist üblicherweise geprägt von einer starken Saisonalität in den Wintermonaten, wobei die COVID-19-Pandemie und die damit einhergehenden Maßnahmen deutliche Auswirkungen auf die Zirkulation der ARE zeigten [2]. So wurde während der sehr restriktiven Maßnahmen zur Eindämmung der Pandemie ein deutlicher Rückgang der ARE-Fallzahlen und eine nahezu ausbleibende ARE-Saison im Winter 2020/2021 beobachtet. Die Lockerungen der Restriktionen ab 2022 wurden wiederum von sehr frühzeitigen und stark ansteigenden ARE-Infektionswellen begleitet [2]. Hierbei trugen neben SARS-CoV-2 insbesondere Infektionen mit dem Influenzavirus, aber auch mit dem Respiratorischen Synzytial-Virus (RSV) zu einer außergewöhnlich frühzeitigen und hohen Krankheitslast in der Bevölkerung bei [2,3].

Vor allem für Influenza und COVID-19 stellen Impfungen die zentrale Maßnahme zur Reduktion der Krankheitslast dar. Insbesondere bei vulnerablen Bevölkerungsgruppen, wie älteren Personen oder Personen mit Grunderkrankungen, können sie das Risiko schwerer Krankheitsverläufe, Hospitalisierungen und Todesfälle reduzieren und damit auch zur Entlastung des Gesundheitssystems beitragen [4–6]. Während gegen Influenza und COVID-19 bereits seit einigen Jahren etablierte Impfstoffe verfügbar und empfohlen sind, wurden 2024 erstmals auch RSV-Impfstoffe sowie eine passive Immunisierung in Deutschland empfohlen [5,7]. Im Kontext der endemischen Zirkulation dieser Krankheitserreger liegt der Schwerpunkt der Impf- bzw. Immunisierungsempfehlungen auf dem Schutz vulnerabler Bevölkerungsgruppen vor schweren Krankheitsverläufen. Die Empfehlung der Ständigen Impfkommission (STIKO) bis einschließlich Saison 2025/26 sah daher eine jährliche Immunisierung gegen Influenza und COVID-19 insbesondere für Personen ab 60 Jahren, Schwangere sowie Personen jeden Alters mit bestimmten Grunderkrankungen vor [6,8]. Die RSV-Impfung wird empfohlen für Personen ab 75 Jahren sowie für Personen ab 60 Jahren mit relevanten Grunderkrankungen [5]. Darüber hinaus wird für Neugeborene und Säuglinge vor bzw. während ihrer ersten RSV-Saison eine einmalige Immunisierung mit einem monoklonalen Antikörper empfohlen [7]. Die Inanspruchnahme dieser präventiven Maßnahmen stellt einen wichtigen Einflussfaktor für die Entwicklung der Krankheitslast in der Bevölkerung dar und soll nachfolgend im Kontext der postpandemischen Entwicklung der Meldefälle nach Infektionsschutzgesetz betrachtet werden.

Datengrundlage und Methodik

Datenquelle:

Die Fallzahlen und Inzidenzen werden auf Basis der Surveillancedaten nach Infektionsschutzgesetz (IfSG) dargestellt. Gemäß §7 IfSG ist der labordiagnostische Nachweis des Influenzavirus, von SARS-CoV-2 sowie von RSV namentlich an das zuständige Gesundheitsamt zu melden. Das Gesundheitsamt führt daraufhin alle vorhandenen Informationen zusammen, stellt ggf. eigene Ermittlungen an und übermittelt diese Informationen schließlich pseudonymisiert über die zuständige Landesstelle an das Robert Koch-Institut [9]. Grundlage für die Betrachtung der Impfquoten im Land Brandenburg bilden die Daten der KV-Impfsurveillance des RKI. Hierfür werden von allen kassenärztlichen Vereinigungen (KV) gemäß §13 IfSG pseudonymisierte Abrechnungsdaten niedergelassener Ärztinnen und Ärzte zu Impfleistungen an das RKI übermittelt [10].

Datenhalter:

Meldedaten nach Infektionsschutzgesetz im Land Brandenburg: Landesamt für Arbeitsschutz, Verbraucherschutz und Gesundheit (LAVG)
Daten der KV-Impfsurveillance: Robert Koch-Institut (RKI)

Validität:

Das Robert Koch-Institut legt für alle bundesweit meldepflichtigen Infektionskrankheiten und -erreger eine Liste an Kriterien für die Bewertung und Berichterstattung fest. Diese sogenannten Fall- und Referenzdefinitionen gewährleisten die bundesweite Vergleichbarkeit der Meldedaten. Die dargestellten Meldeinzidenzen bilden daher ausschließlich labordiagnostisch bestätigte und gemäß der Referenzdefinition übermittelte Fälle ab und sind somit insbesondere von Test-, Diagnose- und Meldeverhalten abhängig.
Die KV-Impfsurveillance umfasst ausschließlich Daten von Leistungen niedergelassener Ärztinnen und Ärzte, die über die KVen abgerechnet werden. Andere Daten werden in der KV-Impfsurveillance nicht erhoben und somit in den Auswertungen nicht berücksichtigt. Nichtsdestotrotz lassen sich anhand der KV-Daten Impfquoten repräsentativ für alle Bundesländer und für verschiedene Altersgruppen abschätzen [10].

Kennzahlen und Berechnung:

Die Darstellung des ARE-Infektionsgeschehens erfolgt in Form von Inzidenzraten (Fälle pro 100.000 Einwohner/-innen). Die Darstellung der Impf- bzw. Immunisierungsquoten gegen die jeweilige Erkrankung erfolgt anhand von relativen Häufigkeiten. Da in den Meldedaten keine Angaben zu Risikofaktoren wie Schwangerschaften und Grunderkrankungen vorliegen, werden zur besseren Vergleichbarkeit der Daten ausschließlich Impfquoten für die empfohlenen Altersgruppen dargestellt. Bis Ende August 2026 stehen in der KV-Impfsurveillance zudem ausschließlich Daten zur Verfügung, die bis zum Abrechnungsquartal I 2025 vorlagen. Für die RSV-Impfung ab 75 Jahren liegen aufgrund der erstmaligen STIKO-Empfehlung im Herbst 2024 noch keine Daten vor. Daten zur RSV-Immunisierung stehen nur für die im Jahr 2024 geborenen Neugeborenen und Säuglinge zur Verfügung.

Datenstand: 18.09.2026

Ergebnistabellen und Grafiken

Abbildung 1: Inzidenz akuter respiratorischer Erkrankungen im Land Brandenburg nach Altersgruppe und Meldewoche


Abbildung 2: Hospitalisierungsinzidenz akuter respiratorischer Erkrankungen im Land Brandenburg nach Altersgruppe und Meldewoche


Abbildung 3: Impf- bzw. Immunisierungsquoten gegen akute respiratorische Erkrankungen nach Impfung

Ergebnisse

Das Infektionsgeschehen von COVID-19, Influenza und RSV zeigt in der postpandemischen Phase eine ausgeprägte, jedoch erregerspezifische Saisonalität (Abbildung 1). So zeichneten sich die COVID-19-Saisons durch einen eher protrahierten Verlauf und vergleichsweise frühzeitigen Höhepunkt der Fallzahlen aus. Die Inzidenzen stiegen bereits ab dem Spätsommer an und erreichten in den Saisons 2024/25 und 2025/26 mit etwa 20-23 Neuinfektionen je 100.000 Einwohner/-innen ihren Höhepunkt im Dezember. Anschließend zeigten sich die wöchentlichen Inzidenzen bis in das Frühjahr des Folgejahres langsam rückläufig. In den Altersgruppen zeigten die 0-1-Jährigen sowie die ab 80-Jährigen die höchsten altersspezifischen Inzidenzen.

Influenza und RSV verliefen dagegen zeitlich deutlich begrenzter So starteten die Influenza-Saisons, wie auch vor der COVID-19-Pandemie, in der Regel Anfang Dezember mit steigenden Fallzahlen bis Weihnachten. Über den Jahreswechsel gingen die wöchentlichen Inzidenzen zunächst deutlich zurück, ehe sie Anfang Januar erneut stark anstiegen, Anfang Februar ihren Höhepunkt erreichten und anschließend bis etwa Mitte April abfielen. Hierbei unterschieden sich die saisonalen Höchstwerte zum Teil deutlich. So wurde in der Influenza-Saison 2024/25 eine Höchstinzidenz von 99,2 Neuinfektionen je 100.000 Einwohner/-innen in Woche 5/2025 erreicht, während der Höhepunkt in Saison 2025/26 bei 67,5 Neuinfektionen je 100.000 Einwohner/-innen, ebenfalls in Woche 5, lag. Am stärksten betroffen waren hierbei vor allem die beiden jüngsten Altersgruppen (0-1 Jahr und 2-4 Jahre).

Die RSV-Saisons begannen in der Regel ab Anfang Januar und erreichten ihren Höhepunkt Ende März (Woche 10) mit 10-15 Neuinfektionen je 100.000 Einwohner/-innen, ehe sie parallel zum Influenza-Geschehen oder leicht verzögert ausliefen. Ähnlich zur Influenza-Saison sind auch bei RSV die beiden jüngsten Altersgruppen (0-1 Jahr und 2-4 Jahre) von den höchsten altersspezifischen Inzidenzen betroffen.

Der Verlauf der Hospitalisierungsinzidenz folgt der Saisonalität des Infektionsgeschehens, jedoch auf deutlich niedrigerem Niveau (Abbildung 2). So lagen die Höchstwerte der wöchentlichen Hospitalisierungsinzidenzen in den letzten beiden Saisons für COVID-19 bei 10,1 Hospitalisierungen (Saison 2024/25), für Influenza bei 23,3 Hospitalisierungen (Saison 2025/26) und für RSV bei 4,0 Hospitalisierungen (Saison 2025/26) je 100.000 Einwohner/-innen.

Hierbei zeigten sich im Vergleich zur Zahl der Neuinfektionen zum Teil deutliche Unterschiede in den besonders betroffenen Altersgruppen. Bei COVID-19 wiesen in den Saisons 2023/24 und 2024/25 insbesondere die Altersgruppe der 80-Jährigen und älter die höchsten altersgruppenspezifischen Hospitalisierungsinzidenzen auf. Auch in Saison 2025/2026 gehörte diese Altersgruppe mit bis zu 37,8 Hospitalisierungen je 100.000 Einwohner/-innen zu den Altersgruppen mit den höchsten Hospitalisierungsinzidenzen, jedoch waren anders als in den Vorsaisons die 0-1-Jährigen mit 46,0 Hospitalisierungen je 100.000 Einwohner/-innen von der höchsten altersgruppenspezifischen Inzidenz betroffen. Bei Influenza zeigte sich über alle postpandemischen Saisons bei den Jüngsten (0-1 Jahr), aber auch bei den Ältesten (80+ Jahre) eine gleichermaßen hohe Hospitalisierungsinzidenz. So wurden bei den ab 80-Jährigen in der Saison 2025/26 bis zu 95,8 Hospitalisierungen je 100.000 Einwohner pro Woche und bei den 0-1-Jährigen bis zu 98,2 Hospitalisierungen je 100.000 Einwohner pro Woche verzeichnet. In den RSV-Saisons konzentriert sich die Hospitalisierungslast vor allem auf die 0-1-Jährigen, zeigt sich in den Saisons 2024/25 und 2025/26 jedoch deutlich niedriger als in der Saison 2023/24. So lagen die Höchstwerte der Hospitalisierungsinzidenz bei den 0-1-Jährigen in Saison 2024/25 und 2025/26 um 47% bzw. 32% niedriger als der Höchstwert in Saison 2023/24 von 144,2 Hospitalisierungen je 100.000 Einwohner/-innen.

Die Daten zu den Impf- bzw. Immunisierungsquoten gegen die ausgewählten Krankheiten zeigen für die betrachteten Berichtszeiträume eher rückläufige Trendentwicklungen (Abbildung 3). So ging die COVID-19-Impfquote für die Impfgruppe der ab 60-Jährigen von 15% in der Saison 2023/24 auf 8% in der Saison 2024/25 zurück und lag damit auch in beiden Jahren unter der bundesweiten Impfquote von 21% (2023/24) bzw. 13% (2024/25). Dieser rückläufige Trend zeigt sich in allen Altersgruppen, jedoch war die Impfquote der ab 80-Jährigen (10%) in der Saison 2024/25 etwa doppelt so hoch wie die Impfquote der 60-69-Jährigen (5%).

Die Influenza-Impfquote lag mit 49% (Saison 2024/25) deutlich über der COVID-19-Impfquote, zeigte sich im Vergleich zur Vorsaison 2023/24 (52%) jedoch ebenfalls rückläufig. Diese Entwicklung setzte den im langfristigen Verlauf beobachteten Rückgang der Influenza-Impfquote, mit Ausnahme der ersten pandemischen Saison 2020/2021, weiter fort. Analog zu COVID-19, zeigten sich auch bei Influenza höhere Impfquoten in den höheren Altersgruppen.

Unter den zwischen April und September 2024 geborenen Säuglingen und Kleinkindern hatten 56% eine RSV-Immunisierung vor ihrer ersten RSV-Saison. Damit liegt die Immunisierungsquote im Land Brandenburg leicht über der bundesweiten Quote von 54%

Fazit

In der postpandemischen Phase hat sich neben Influenza und RSV nun auch COVID-19 als saisonale akute Atemwegserkrankung etabliert, die im Gegensatz zu den zeitlich umschriebenen Influenza- und RSV-Saisons über einen vergleichsweise langen Zeitraum zirkuliert. Das Auftreten schwerer Erkrankungsverläufe, näherungsweise anhand der Hospitalisierungsinzidenz bestimmt, zeigt deutliche Unterschiede je nach betrachteter Erkrankung und Altersgruppe. Während im Zusammenhang mit einer Influenza-Infektion die Jüngsten (0-1 Jahr) sowie die Ältesten (80+ Jahre) als vulnerable Personengruppe identifiziert wurden, liegt bei COVID-19 vorrangig für die Ältesten (80+ Jahre) und bei RSV vorrangig für die Jüngsten (0-1-Jahr) ein erhöhtes Risiko für einen schweren Erkrankungsverlauf vor.

Vordringliches Ziel der Impf- bzw. Immunisierungsempfehlungen für COVID-19, Influenza und RSV ist es, schwere Krankheitsverläufe in den vulnerablen Bevölkerungsgruppen zu verhindern [4–6]. Der anhand der Meldedaten beobachtete deutliche Rückgang der RSV-Hospitalisierungsinzidenz bei 0-1-Jährigen nach der Einführung der RSV-Immunisierungsempfehlung (Saisons 2024/25 und 2025/26) bestärkt die Wirksamkeit dieser präventiven Maßnahmen. Gleichwohl ist es unerlässlich bestehende Empfehlungen anhand aktueller Daten regelhaft neu zu evaluieren. So deckt sich die im Juni 2026 auf die Personengruppe ab 75 Jahren fokussierte COVID-19-Impfempfehlung der STIKO [4] mit der in den Meldedaten im postpandemischen Verlauf beobachteten stärkeren Vulnerabilität ab 80 Jahren. Gleichzeitig zeigen die rückläufigen Impfquoten für COVID-19 und Influenza, dass die Inanspruchnahme dieser Impfangebote sinkt und sich die Impfquoten weiter von der durch die WHO angestrebte Zielimpfquote von 75% für ältere Erwachsene entfernt [11]. Niedrigschwellige Impfangebote, wie die in der letzten Änderung des IfSG eingeräumte Möglichkeit zur Impfung durch Apotheker/-innen [9], könnten dazu beitragen, die Inanspruchnahme empfohlener Impfungen insbesondere in vulnerablen Bevölkerungsgruppen zu verbessern und schwere Krankheitsverläufe zu vermeiden. Die kontinuierliche epidemiologische Überwachung dieser Daten bleibt daher eine wesentliche Grundlage für die weitere bedarfsgerechte Planung und Anpassung der Präventionsangebote.

Referenzen

[1]
Robert Koch-Institut. Surveillance akuter atemwegserkrankungen 2026. https://www.rki.de/DE/Themen/Infektionskrankheiten/Akute-respiratorische-Erkrankungen/FAQ/are-faq-node.html#entry_16869642 (accessed September 7, 2026).
[2]
Robert Koch-Institut. ARE-wochenbericht KW 49/2022. ARE-Wochenbericht 2022. https://doi.org/10.25646/10867.
[3]
LAVG Brandenburg. Infektionswochenbericht 2026. https://infektionsbericht.brandenburg.de/#/landing (accessed September 7, 2026).
[4]
Ständige Impfkommission. Beschluss zur aktualisierung der COVID-19-impfempfehlung der STIKO und zum wegfall der empfehlung zur erlangung einer basisimmunität. Epidemiologisches Bulletin 2026. https://doi.org/10.25646/14286.
[5]
Falman A, Schönfeld V, Flasche S, Günther F, Koch J, Kwetkat A, et al. Beschluss und wissenschaftliche begründung zur empfehlung der STIKO für eine standardimpfung gegen erkrankungen durch respiratorische synzytial-viren (RSV) für personen ≥ 75 jahre sowie zur indikationsimpfung von personen im alter von 60 bis 74 jahren mit risikofaktoren. Epidemiologisches Bulletin 2024. https://doi.org/10.25646/12470.
[6]
Schlaberg J, Harder T, Askar M, Brockmann S, Buda S, Dürrwald R, et al. Beschluss und wissenschaftliche begründung zur anpassung der STIKO-empfehlung einer standardimpfung für personen ≥ 60 jahre zum schutz vor erkrankungen durch saisonale influenzaviren. Epidemiologisches Bulletin 2025. https://doi.org/10.25646/12901.2.
[7]
Koch J, Berner R, Flasche S, Günther F, Kwetkat A, Lange B, et al. Beschluss und wissenschaftliche begründung zur empfehlung der STIKO zur spezifischen prophylaxe von RSV-erkrankungen mit nirsevimab bei neugeborenen und säuglingen in ihrer 1. RSV-saison. Epidemiologisches Bulletin 2024. https://doi.org/10.25646/12198.
[8]
Falman A, Schönfeld V, Flasche S, Günther F, Koch J, Kwetkat A, et al. Empfehlung der STIKO zur implementierung der COVID-19-impfung in die empfehlungen der STIKO 2023 und die dazugehörige wissenschaftliche begründung. Epidemiologisches Bulletin 2023. https://doi.org/10.25646/11461.4.
[9]
Infektionsschutzgesetz vom 20. Juli 2000 (BGBl. I S. 1045), das zuletzt durch Artikel 7 des Gesetzes vom 26. Juni 2026 (BGBl. 2026 I Nr. 195) geändert worden ist 2000.
[10]
Robert Koch-Institut. KV-impfsurveillance: Auswertung von abrechnungsdaten der kassenärztlichen vereinigungen 2025. https://www.rki.de/DE/Themen/Infektionskrankheiten/Impfen/Impfquoten/KV-Impfsurveillance/kvis_inhalt.html (accessed September 7, 2026).
[11]
World Health Organization Regional Office for Europe. Managing seasonal vaccination policies and coverage in the european region n.d. https://www.who.int/europe/activities/managing-seasonal-vaccination-policies-and-coverage-in-the-european-region (accessed September 7, 2026).


Dieser Bericht wurde mit der Statistiksoftware R (Version 4.5.3 “Reassured Reassurer”) erstellt, die Interaktivität der Grafiken wurde mittels plotly (v2.11.1) realisiert.



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Autorin und Autor:

Saskia Glasauer
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Stand:

September 2026