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25.04.2016

Tag gegen Lärm 2016

Rasenmäher, Bediener mit Ohrschutz © verinize / fotolia.com
Rasenmäher, Bediener mit Ohrschutz © verinize / fotolia.com

Lärm am Arbeitsplatz

An vielen Arbeitsplätzen stellt Lärm eine Gesundheitsgefahr dar.

Lärm
• beeinträchtigt die Gesundheit und Lebensqualität,
• vermindert die Leistungsfähigkeit und die Konzentration,
• stört die Kommunikation und erhöht die Unfallgefahr,
• kann dauerhafte Schäden am Gehör und am gesamten Körper verursachen.

In Deutschland sind ca. vier bis fünf Millionen Beschäftigte an ihrem Arbeitsplatz gesundheitsgefähr-denden Lärmbelastungen ausgesetzt. Am häufigsten betroffen sind Beschäftigte auf dem Bau, in metall- und holzverarbeitenden Betrieben und in der Textilindustrie.

Trotz unübersehbarer Erfolge in der Prävention ist die Lärmschwerhörigkeit (BK 2301) nach wie vor die häufigste anerkannte Berufskrankheit. Zwar ist die Zahl der schweren Fälle von berufsbedingter Schwerhörigkeit, die zur Zahlung einer Rente durch die gesetzliche Unfallversicherung führen, in den letzten Jahren zurückgegangen. Dennoch werden in der Bundesrepublik weiterhin jedes Jahr ca. 7.000 neue Fälle von Lärmschwerhörigkeit als Berufskrankheit anerkannt.

Lesen Sie hier weiter:

Lärm am Arbeitsplatz - Infos zur Lärmschwerhörigkeit (BK 2301) vom LAVG

Flyer Tag gegen Lärm (Hrsg.: Aktion der Deutschen Gesellschaft für Akustik e.V.)

Internetseite mit bundesweiten Aktionen zum Tag gegen Lärm

Datum
25.04.2016
Datum
25.04.2016