Chemikalien-Verbotsverordnung

© LAVG V5 Einige Stoffe und Gemische dürfen aufgrund ihres besonderen Gefahrenpotentials gar nicht oder nur unter besonderen Abgabebeschränkungen abgegeben werden. Die Details dazu regelt die Chemikalien-Verbotsverordnung, die in der aktuellen Fassung seit Januar 2017 in Kraft ist. Eine Übersicht zu den wesentlichen Regelungen hinsichtlich der Abgabebeschränkungen finden Sie im folgenden Dokument:

Übersicht der Anforderungen nach Anlage 2 der ChemVerbotsV und Anhang XVII REACH

Insbesondere Stoffe, die bei einmaligem oder wiederholtem Kontakt (Exposition) Organe schädigen, dürfen nicht frei verkauft werden. Dazu gehören beispielsweise Spachtelmassen, die mehr als 10% Styrol enthalten und deshalb die Hörorgane schädigen können. Aber auch Produkte, die mit dem GHS-Symbol 03 (Flamme über einem Kreis) gekennzeichnet sind, unterliegen besonderen Abgabebeschränkungen. Dazu gehören beispielsweise einige Schimmelbekämpfungsmittel.

Die Ergebnisse der Überwachungstätigkeit des LAVG finden Sie im folgenden Bericht:

Überwachung der Abgabebeschränkungen entsprechend der Chemikalienverbotsverordnung 2017

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