Suchtprävention

Suchtkranke oder suchtgefährdete Menschen benötigen auch im Interesse des Gemeinwohls eines psychiatrisch bzw. suchttherapeutischen Behandlungsangebots. Zur Bekämpfung der Suchtgefahren bedarf es darüber hinaus staatlicher und gesellschaftlicher Prävention.

Suchtprävention

Prävention der Glücksspielsucht

Anträge zur Anerkennung von Schulungsangeboten gem. §4 SpielhSozV werden im Dezernat G3 (Apotheken, Arzneimittel, Medizinprodukte) des Landesamtes für Arbeitsschutz, Verbraucherschutz und Gesundheit bearbeitet.

Anerkennung von Schulungsangeboten

gemäß §4 SpielhSozV

Im Rahmen von Präventionsmaßnahmen gegen die Glücksspielsucht sind gem. § 2 Abs. 4 Nr. 6 Brandenburgisches Spielhallengesetz (BbgSpielhG) Betreiber von Spielhallen dazu verpflichtet, das Aufsichtspersonal der Spielhalle zum Zeitpunkt der Aufnahme der Tätigkeit und nachfolgend einmal pro Jahr in der Früherkennung problematischen und pathologischen Spielverhaltens auf eigene Kosten schulen zu lassen. Detaillierte Festlegungen zu Inhalt, Umfang und zum behördlichen Anerkennungsverfahren dieser Schulungen sind in der Verordnung über Inhalt und Form des Sozialkonzeptes und die Anerkennung von Schulungsangeboten zur Früherkennung beim gewerblichen Spiel in Spielhallen (Spielhallensozialkonzeptverordnung - SpielhSozV) getroffen.

Anträge zur Anerkennung von Schulungsangeboten gem. § 4 SpielhSozV werden im Dezernat G3 (Apotheken, Arzneimittel, Medizinprodukte) des Landesamtes für Arbeitsschutz, Verbraucherschutz und Gesundheit bearbeitet.

Kontakt

LAVG, Abteilung Gesundheit
Dezernat G3

Wenke Heidler

Wünsdorfer Platz 3
15806 Zossen OT Wünsdorf

Tel.: 0331/ 8683-852
Fax: 0331/ 8683-865
E-Mail:
Wenke.Heidler
@LAVG.Brandenburg.de