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GDA Psyche

Das Gesamtziel des GDA-Programms Psyche besteht in der flächendeckenden Umsetzung von Maßnahmen zur menschengerechten Gestaltung der Arbeit und zur Vermeidung von Gesundheitsrisiken durch psychische Belastungen. Der Kernprozess des Programms widmet sich dabei drei Themenkomplexen:

  • der Durchführung und Umsetzung der betrieblichen Gefährdungsbeurteilung zu psychischer Belastung,
  • der Gestaltung der Arbeitszeit sowie
  • dem betrieblichen Umgang mit traumatisierenden Ereignissen.

Neben Daten zur allgemeinen Arbeitsschutzorganisation wird in den Betrieben die Situation zu den genannten Schwerpunktthemen erfasst. Bei Bedarf schließt sich eine Beratung zum Umgang mit psychischer Belastung an.

Es sind vorrangig Betriebe in der Größenordnung zwischen 20 und 500 Beschäftigten zu besichtigen und zu beraten. Spezielle Branchen sind bei dem Programm als Zielgruppe nicht vorgegeben. Es sollte sich jedoch möglichst um Bereiche handeln, in denen in ungünstigen Arbeitszeitmodellen (Schicht- und Nachtarbeit, Wochenenddienste, geteilte Dienste) gearbeitet wird bzw. wo erhöhte Risiken traumatisierender Ereignisse (Unfälle, Überfälle, Konflikte) vorliegen. Die Aufsichtsbeamtinnen und -beamten des LAVG entschieden sich für Besichtigungen im Einzelhandel, in Beherbergungsstätten, bei Wach- und Sicherheitsdiensten, bei der Gebäudereinigung, in der öffentlichen Verwaltung und im Gesundheitswesen.

Umsetzungsvereinbarung zur Durchführung des GDA-Programms PSYCHE
"Schutz und Stärkung der Gesundheit bei arbeitsbedingten psychischen Belastungen" (PSYCHE)

Ansprechpartnerin in Brandenburg:
Sabine Mühlbach, LAVG, Zentrale Dienste
sabine.muehlbach@lavg.brandenburg.de